[Gesamt:2    Durchschnitt: 5/5]
Wenn man ihr auf der Straße begegnet, formen sich die Lippen unwillkürlich zu einem entzückten Lächeln: Ja, die Französische Bulldogge hat schon wirklich einen ganz besonderen Charme, mit dem es ihr immer wieder gelingt, uns Menschen um den Finger zu wickeln. Doch was zeichnet die beliebte Hunderasse aus, worin bestehen ihre Eigenheiten? Wir verraten Ihnen fünf spannende Fakten über die Französische Bulldogge! 

1. Aktiv, ein bisschen leise und ein wenig laut Französische Bulldogge Dass die Französische Bulldogge alles andere als ein Faulenzer ist, erkennt man bereits an ihrem lebhaften, energischen Gang. Sie liebt es, mit ihrem Herrchen oder Frauchen Spaziergänge durch die Stadt oder den Wald zu unternehmen. Hin und wieder geht das Temperament mit dem Bully durch: Beim Spielen kann er auch einmal sehr übermütig werden, sodass er gar nicht bemerkt, dass er eigentlich längst eine Pause bräuchte. Da sind Sie als Halter gefragt, ihn zu seinem (gesundheitlichen) Schutz auszubremsen. Durch die kurze Nase neigt die Französische Bulldogge nämlich zur Kurzatmigkeit, die sich beim Schlafen durch lautes Schnarchen bemerkbar macht. Dafür ist sie kein Kläffer.


WIE VIEL KOSTET EINE FRANZÖSISCHE BULLDOGGE?

FUTTERALLERGIEN BEI HUNDEN

9 LUSTIGE VIDEOS MIT FRANZÖSISCHEN BULLDOGGEN


2. Bewegung? Ja! Sport? Nicht unbedingt… Französische Bulldogge Die Französische Bulldogge braucht wie jeder Hund ein gewisses Maß an Bewegung. Während sie sich in den wärmeren Jahreszeiten mit mehreren kurzen Runden am Tag zufrieden gibt (vor allem bei großer Hitze), sollten Sie den Vierbeiner im Spätherbst und im Winter ausgiebiger auf Trab halten. Durch das kurze, dünne Fell friert der Bully nämlich leicht und schnell. Auch wenn er – wie oben erwähnt – manchmal mehr aus seinem kompakten Körper herausholen will als ihm tatsächlich möglich ist, eignet sich der Franzose nicht für Halter, die mit ihrem Hund sportliche Höchstleistungen vollbringen wollen. Da bevorzugt der kleine Racker dann doch die locker-lustigen Spiele, die nicht auf Leistung abzielen.

3. Pflegebedürftige Körperfalten mit Charme französische bulldogge Typische Charakteristika der Französischen Bulldogge sind die Gesichts- und Körperfalten. Diese sollten regelmäßig gereinigt sowie dann und wann etwas eingecremt werden. Besondere Aufmerksamkeit ist dabei den Gesichtsfalten zu widmen. Das Gesicht bildet generell eine der zartesten und empfindlichsten Zonen des Franzosen. So sind auch die Augen nur wenig geschützt. Aus diesem Grund sollte man schon bei minimalen Rötungen und kleineren Verletzungen rasch handeln und ohne langes Abwarten einen Tierarzt konsultieren. Die gute Nachricht für Halter: Abgesehen von der erforderlichen kontinuierlichen “Bearbeitung” der Gesichts- und Körperfalten ist der Bully ein pflegeleichter Hund.

4. Wer kann diesem goldigen Blick widerstehen… Französische Bulldogge Zwar handelt es sich bei der Französischen Bulldogge um einen relativ einfach zu erziehenden Vierbeiner. Allerdings darf man von ihr nicht den Gehorsam eines Schäferhundes oder einer charakterlich ähnlich gestrickten Fellnase erwarten. Und mal ehrlich: Wer kann dem goldigen Blick des strammen Franzosen widerstehen? Mit seiner Unschuldsmiene, die auch den schief gelegten Kopf einschließt, gelingt es dem Bully immer wieder, das von seinem Herrchen oder Frauchen zu bekommen, was er will – sei es ein bestimmtes Spielzeug, ein köstliches Leckerli oder die Erlaubnis, aufs Bett zu springen.

5. Liebevoller Familien- und Begleithund Französische Bulldogge

Alles in allem ist die Französische Bulldogge ein guter Begleithund, der sich nicht nur bei Einzelpersonen und älteren Menschen wohlfühlt, sondern auch in Familien mit Kindern wunderbar zurechtkommt, da er gerne mit dem Nachwuchs herumtollt, dabei aber sehr zärtlich und verschmust agiert. Wichtig ist nur, dass der Bully von Anfang an – also schon ab dem Welpenalter – mit Kindern in Kontakt tritt und sich so an die kleinen Menschen gewöhnt. Grundsätzlich legt die Französische Bulldogge großen Wert darauf, viel Kontakt zu ihren menschlichen Gefährten zu haben.